Digitale Transformation verändert künstlerische Praxis grundlegend – doch künstlerische Freiheit darf dabei nicht verloren gehen.
Für Kunsthochschulen ist digitale Souveränität daher keine Option, sondern Voraussetzung: Sie ermöglicht einen selbstbestimmten, sicheren und reflektierten Umgang mit digitalen Werkzeugen, Daten und Infrastrukturen.
Das Verbundprojekt „Digitale Souveränität für Kunsthochschulen“ hat zum Ziel, digitale Lehr- und Arbeitsumgebungen an Kunsthochschulen so zu gestalten, dass künstlerische Praxis auch im Digitalen frei, experimentell und kritisch bleibt.